In den Fluren der Jana Cosmetic AG flüstert man dieser Tage von einer Bedrohung, die selbst den stärksten Glow matt wirken lässt. Seit geraumer Zeit wird die AG erpresst, „weniger Gewinn zu machen“ — ein absurdes Ansinnen, das CEO Jana so konsequent ignorierte wie einen schlecht gesetzten Lidstrich. Nun ist klar: Der Anschlag auf die Produktionsstätte für die Zeroflight SE war die Antwort darauf. Ein Warnschuss, weil Jana sich weigerte, die eigene Strahlkraft zu dimmen.
Doch die Lage spitzt sich zu. Eine nicht näher benannte Finanz‑Terrorgruppe hat eine neue Drohung geschickt. Sie kündigt an, ihre Hackerangriffe auf alle Handelsbereiche der Jana Cosmetic AG zu verstärken. Gutschriften aus aufgelösten Ordern sollen weiterhin auf anonymen Konten landen. Kursmanipulationen sollen intensiviert werden, um steigende Kurse bei gehaltenen Positionen zu verhindern. Ein Versuch, Janas Markt‑Make‑up zu verschmieren, bevor es richtig glänzt.
Die Sicherheitsberater sind sich uneins: Der eine empfiehlt, nur noch Anleihen zu zeichnen — „weniger Angriffsfläche, weniger Drama“. Ein anderer rät, die AG geordnet abzuwickeln, bevor die Lage eskaliert. Ein dritter klagt darüber, wie mühsam die Zusammenarbeit mit dem Börsenbetreiber ist, um Sicherheitskonzepte zu entwickeln — „wie ein Concealer, der ständig nachgezogen werden muss“.
Doch Jana bleibt Jana. Sie erklärt, dass die Juli‑Ziele nicht in Gefahr sind. Die Handelsüberschüsse stark und renditeträchtig bleiben. Nur im Perp‑Handel fehle noch die Dynamik — „jedes Serum braucht seine Einwirkzeit“.
Ihr Appell hallt durch die Büros: „Wir arbeiten mit allen internen und externen Stellen eng zusammen. Wir ziehen jede Linie nach, setzen jeden Akzent neu — und machen diesen Juli trotz aller Risiken zum besten der Unternehmensgeschichte. Unsere finalen Maßnahmen auf die Bedrohung entscheiden wir im August.“
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