Jana Cosmetic AG reicht Klage gegen TSG‑Börsenbetreiber Larry ein

Veröffentlicht am 27. Juni 2026 um 09:39

„Ja, der Leak an die Aktionäre entspricht der Wahrheit…“

Die Jana Cosmetic AG bestätigt offiziell, was bereits durch die Flure geflüstert wurde: Ja, der Leak entspricht der Wahrheit. CEO Jana bereitet eine umfassende Klage gegen den Betreiber der TSG‑Börse, Larry, vor. Die Vorwürfe sind so präzise und scharf wie ein chirurgisch gezogener Liquid‑Eyeliner — und sie betreffen fundamentale Mechaniken des Marktes.

  1. Fahrlässige Sicherheitslücken & technische Ausfälle Die Jana Cosmetic AG wirft Larry vor, die Börse wie ein schlecht gepflegtes Gesicht zu behandeln: Risse, Lücken, Ausfälle — und keinerlei Anti‑Aging‑Routine.

Aktuell existieren 28 offene Bug‑Meldungen, davon 13 mit direkter Wirkung auf Handel, Handelserfolge und Marktmechanik. Diese Fehler sind nicht kosmetisch, sondern strukturell — und würden in der realen Finanzwelt als Verstoß gegen Marktintegrität, Systemstabilität und Anleger‑Schutzpflichten gelten.

Besonders gravierend: Die Tovan AG (DE0000000239) befindet sich seit geraumer Zeit im Liquidationsprozess, wird aber nicht final liquidiert. Dadurch bleiben $1,177,602 Cash gebunden — ohne nachvollziehbaren Grund. Ein Zustand, der in echten Märkten als Blockade von Vermögenswerten, Behinderung der freien Kursbildung und Gefährdung der Liquidität eingestuft würde.

Hinzu kommen belegbare Kursentwicklungsfehler, dokumentiert u. a. hier:

https://www.thesharegame.com/feedback/331

https://www.thesharegame.com/feedback/326

Diese Fehler zerstören das Vertrauen in größere Buy‑Investitionen. Wenn man nicht mehr sicher sein kann, dass ein regulär höherer Verkaufspreis auch tatsächlich realisierbar ist, verliert der Markt seine wichtigste Grundlage: die Erwartbarkeit von Rendite.

  1. Verschleppte Insolvenzen & Liquidationen Der zweite Anklagepunkt betrifft die chronische Verzögerung von Marktbereinigungen.

Aktuell existieren 23 AGs, gegen die seit „Ewigkeiten“ Ermittlungen laufen, ohne dass diese in die Liquidation überführt werden. Allein diese AGs blockieren mindestens $23 Millionen an Marktvolumen — Kapital, das weder handeln, noch wachsen, noch Rendite erzeugen kann.

In der realen Börsenwelt wäre dies ein klarer Verstoß gegen:

ordnungsgemäße Marktbereinigung,

Transparenzpflichten,

und die Pflicht zur zeitnahen Abwicklung insolventer Marktteilnehmer.

Für Jana Cosmetic AG ist dies ein direkter Eingriff in die Marktdynamik und ein Hindernis für ehrliche Performance.

  1. Unverhältnismäßiger Ausschluss von AGs vom Handel Der dritte Vorwurf betrifft Larrys Umgang mit Handelssperren — ein Vorgehen, das die Jana Cosmetic AG als willkürlich, unverhältnismäßig und marktverzerrend einstuft.

Die 23 AGs im Ermittlungsstatus sind hiervon ebenfalls betroffen: Ihr Status endet nicht automatisch, wodurch das Liquiditätsgeschäft, einer der wenigen aktiven Handelsbereiche, massiv behindert wird.

Schwerwiegender noch: Larry hat persönlich die Schnösel AG (DE0000000038) manuell gesperrt. Dadurch können seit Tagen drei Liquidationen nicht abgeschlossen werden:

FR0000000266

FR0000000255

CH0000000130

Die Folgen:

Der Markt kann die Anteile der Schnösel AG nicht aus der Liquiditätsmasse kaufen.

Die Perpetuals der liquidierenden AGs können nicht zurück in den Markt fließen.

Millionenwerte bleiben blockiert.

Das Vertrauen in i.L‑ und Perp‑Handel sinkt dramatisch.

Die Angst wächst, welche aktive AG als nächstes unkontrolliert Werte bindet.

In der realen Finanzwelt wäre dies ein Eingriff in die freie Kursbildung, ein Verstoß gegen Gleichbehandlung von Emittenten und ein Marktmissbrauchstatbestand.

Erwartetes Urteil der Jana Cosmetic AG Die Jana Cosmetic AG erwartet folgende verbindliche Maßnahmen:

Automatische Liquidation binnen 7 Tagen nach Auslösen des Status „Ermittlung“.

Verbot manueller Handelssperren für AGs, die sich nichts zuschulden kommen lassen. Verluste und Kursreaktionen sind vom Markt selbst zu tragen — nicht vom Betreiber zu steuern.

Ersatz aller manuellen Prozesse durch verlässliche, vollautomatische Mechaniken, die Transparenz, Fairness und Stabilität gewährleisten.

„Wir geben Larry die Chance, die Klage abzuwenden.“ Die Jana Cosmetic AG betont, dass sie dem Betreiber die Möglichkeit gibt, die Klage durch sofortige, verbindliche Lösungen abzuwenden.

Denn Jana Cosmetic AG ist gerne Teil des Marktes und profitiert von allem, was bereits funktioniert. Doch die genannten Punkte sind Basics, die aktuell die Stimmung vieler Marktteilnehmer belasten. Jede Unsicherheit in den Mechaniken, jede Verzögerung, jeder Vertrauensverlust führt zu weniger Aktivität — und zu mehr Spielern, die das Spiel bewusst verlassen.

Nur funktionierende Basics können neue Spieler binden. Und nur ein stabiler Markt kann wachsen.

Die Wahrheit ist draußen — und Jana wird sie nicht zurück in die Tube drücken.


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